Peter Klusen - Bücher, Kinder- und Jugendtheaterstücke
 
lichterloh im siebten himmel. Gedichte.
Sassafras-Verlag Krefeld 1994 ISBN 3-922690-51-3

„In kräftigen Farben wird unsre Endzeitlandschaft gemalt; erstaunliche, originelle Assoziationen, Paradoxe und Antithesen sowie treffende, starke Bilder fordern unsere Aufmerksamkeit ein [...] Die schiere Vitalität der Phantasie hat ihre Entsprechung in einer oft wild dahersprudelnden Sprache. Formal bewegt sich Klusens Lyrik ohnehin ganz knapp am Rande des Dekonstruktivismus. Dass es dabei ohne moralinsaures Betroffenheitspathos abgeht, ist dem Autor ebenso hoch anzurechnen wie die abwechslungsreiche Phantasiefülle, welche bei der Lektüre niemals Langeweile aufkommen lässt.“

Charles Stünzi, SCRIPTUM Das Schweizer Literaturmagazin


„Klusens inhaltliche und formale Phantasiefülle verhindert Langeweile. Anlehnungen an die visuelle Lyrik, derbe Komik, gelegentlich Versatzstücke in Dialekt oder Englisch. A la Dürrenmatt erklärt er seine Gründe zu schreiben, die Sprachlosigkeit zu speichern.“

Martin Kreymann, „Kult“ Zeitschrift für den Kulturraum Niederrhein


„Klusen dreht und wendet Worte der Dichter und der Kinder, der Zeitungsschreiber und Politiker hin und her, dass es eine wahre Lust zu lesen ist. Denn der Wiedererkennungseffekt ist groß und das macht leserpsychologisch gesehen Riesenspaß. Aber wie bei allen wirklich guten Witzen ist viel Ernst im Spiel. [...] Der Autor bekennt sich selbstironisch zu den Heiteren im Himmel auf Erden, denn die falschen Verhältnisse kann er nicht ändern.“

Anja Schüring, Aachener Nachrichten


„Eine formal und sprachlich souveräne, im Ton zeitgemäß hoffnungslose Irrfahrt durch eine kaputte Weltmaschinerie, wildes Zappen durch das kabelbanalisierte Universum zwischen Pommesbude und Vulkanen endet immer wieder in Gedichten in Sanduhrform, in denen die Zeit rinnt und verrinnt.“

Rheinische Post


„Klusens Texte sind, bei aller vordergründigen Fröhlichkeit, bei aller Ironie, traurige Lieder, dabei schlägt die Trauer nie in Jammer um; denn hier sieht jemand, dass die Menschen es schwer haben, Menschen zu werden und zu bleiben. Die Texte zeigen Gebrauchsspuren, was sie lebendig macht. Sie sind keine pseudo-originellen, hermetisch-subjektiven Sprachexperimente. Klusens Gedichte, auf knapp fünfzig Seiten wohl dosiert, wollen als Gebrauchslyrik gelesen sein, ganz subjektiv, doch in Kenntnis der Tradition, was ein originelles Kunstwerk auszeichnet: original, nicht originell sein, am Lebendigen bleiben, ganz dicht (dichtend!) dazugehören.“

Karl Josef Striebe, MUSCHELHAUFEN Literarische Jahresschrift

 


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